Chateau Labourdonnais: Im Jahr 1859 erfüllte sich der aus Dänemark eingewanderte Deutsche Christian Wiehe seinen Lebenstraum und erbaute hinter Pamplemousses, in einer Ortschaft namens Mapou, sein Château Labourdonnais in dem er fortan mit seiner Familie lebte. Wiehe hatte es im Zuckerhandel zu einigem Wohlstand gebracht und war ein passionierter Gutsherr. Das aus Naturstein und Holz gebaute, jedoch mit den Jahren etwas ramponierte Gebäude stand nach dem Ableben des letzten direkten Nachkommen plötzlich leer. Die Familie Wiehe handelte rasch und konsequent: Ein Team von Spezialisten restaurierte das Gebäude und den Garten in mehrjähriger Arbeit originalgetreu. Heute ist das ehemalige Château ein anschauliches Zeugnis kolonialen Lebens.Man konnte die Vergangenheit spüren und riechen.
Auch beim wiederholten Besuch (erster war 2017) war es so, als lebte die Familie noch dort. Sehr authentisch !! Eintritt: 400 MUR (~8€) incl. Orangensaft und Rumkostprobe.



Pamplemousses Garden: Im Jahr als Gemüsegarten des Gouverneur angelegt und später von dessen findigen Freund Pierre Poivre mit Spezies aus allen Kolonien zum Prunkstück gemacht, hieß der Garten ursprünglich Mon Plaisir, nach dem Schloss, welches sich in seiner Mitte befand.



Super große Palmen (man beachte den Hund im Vordergrund)


Mont Choisy Beach: Den späten Nachmittag verbrachte ich am Strand „Mont Choisy Beach“ nur vier Kilometer von dem belebten Urlaubsort Grand Baie entfernt. Er zählt für Mauritius-Liebhaber mit zu den schönsten Stränden der Insel. Drei Kilometer feinster Sandstrand, kristallklares und türkis leuchtendes Wasser.


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