Wieder am Strand. Sonst nix. Am Abend schon das 2te mal im Wapalapam gegessen, dass ein Schladminger sein Eigen nennt. Sehr lecker !



Feuerbaum
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12.11.2021 – 08.12.2021
Wieder am Strand. Sonst nix. Am Abend schon das 2te mal im Wapalapam gegessen, dass ein Schladminger sein Eigen nennt. Sehr lecker !



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Zuerst fuhren wir zum Casela World of Adventures. Dieser Freizeitpark beinhaltet auch einen Vogelbereich den wir uns ansehen wollten. Da der Eintrittspreis von MUR 1.000.- (€ 20) uns doch ein bisschen zu hoch war (es wäre eine Fahrt mit einer Achterbahn und weiteren uninterssanten Dingen dabei gewesen), fuhren wir weiter nach Flic en Flac am Strand und verbrachten dort unseren weiteren Tag.




Bevor es zurück ging, tranken wir in Flic en Flac noch ein paar Biere und Mojitos in einem Lokal, wo ich exakt vor 4 Jahren, mit zwei Deutschen ebenfalls den Abend ausklingen ließ.



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Nach dem Frühstück ging es wieder zum Meer. Diesmal ein Stückchen vor unserem letzten Strand. Wir bekamen Liegen vom Hotel, mit denen es natürlich viel angenehmer war. Dieser Teil ist weniger windig und schöner zum Hineingehen.




Wetter: Sonnig, bewölkt und ein ganz wenig Regen bei 28 Grad.


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Die Hauptattraktion von Charamel ist der Seven Coloured Earth Park, das Gelände der siebenfarbige Erde. Hier haben vor Jahrmillionen tätige, aber längst erloschene Vulkane ganze Arbeit geleistet, und was von den freigesetzten Mineralien noch übrig ist, lässt die Erde in und um den einstigen Krater in den Regenbogenfarben schimmern. Die Wasserfälle, an denen man vorbeikommt, sind ebenfalls sehenswert, denn sie ergießen sich über eine Lavahöhle ins Tal.



Rumfabrik von Chamarel
Rund 80 Prozent der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche auf Mauritius dienen dem Zuckerrohranbau. Und nicht nur Zucker zum Süßen entsteht aus der Pflanze, die wie ein mannshoher Pinsel aussieht: Aus dem Abfallprodukt Melasse gewinnen die Mauritier ihren berühmten Rum. In der Rumfabrik „Rhumerie de Chamarel“ im Südwesten der Inseln können Besucher die Rumherstellung Schritt für Schritt kennenlernen.



Während der Erntezeit von Juni bis Dezember produziert die Rumfabrik neun verschiedene Rumsorten. Ein Rundgang führt an den einzelnen Produktionsschritten vorbei bis hin zur Einlagerung in Kupferkessel – diese dauert je nach Rumsorte 18 Monate bis zu vier Jahre. Am Ende der Führung folgt dann auch das Vergnügen: eine Verkostung der verschiedenen Rumsorten, wie Vanille oder Kokos.



Wetter: Bewölkt bei 28 Grad.
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Heute war eine Badetag angesagt. Wir fuhren mit unserem Mietauto zum 20 Minuten entfernten öffentlichen Strand Le Morne Public Beach.






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Nach einem ausgiebigen Frühstück hatten wir noch ein paar Stunden Zeit. Johanna verbrachte diese am Strand, ich am Pool. Um 13:30 wurden wurden wir vom Hotel abgeholt und am Flughafen nach Saint Denis gebracht (€ 50 – 1 Stunde Fahrzeit). Die anderen Gruppenteilnehmer fliegen erst um 21:00 nach CDG und werden daher erst später am Flughafen gebracht. Am Flughafen in Saint Denis (Rêunion) mussten wir unsere AUSGEDRUCKTEN Formulare vorweisen ! Impfzertifikat, PCR-Test, Reiseversicherung und Einreiseformular. Wir hatten alles schon vorbereitet.
Nach 30 Minuten Flug landeten wir schon auf Mauritius. Diesmal mussten wir alle unsere 5 AUSGEDRUCKTEN Formulare vorweisen (sh. oben + Buchungsbestätigung des Hotels), plus einen weiteren, diesmal kostenlosen, PCR-Test machen. Nach weiteren 75 Minuten wurden wir von unserem Hotel Shuttle in unserer Unterkunft abgegeben. Am Abend gut gegessen und schlafen gegangen.


Wetter: Sonnig bis bewölkt bei 28 Grad; auf beiden Inseln.
Unterkunft: Villa Seewoo; € 461 pP (3 Personen) für 8 Tage, 2 Zimmer und Leihauto.



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Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. St. Gilles-les-Bains und La-Saline-les-Bains sind mehr oder weniger die einzigen wirklichen Badeorte der Insel und besitzen ein vorgelagertes Riff. Wer will, kann baden, schnorcheln (Schnorchelausrüstung kann geliehen werden), am Strand liegen oder eine Fahrt mit dem Glasbodenboot unternehmen.
Wir fuhren Vormittags mit dem öffentlichen Bus in die nahe gelegene Stadt Saint Gilles les Bains bummelten dort herum, gingen im Hafen spazieren und liefen einen Teil am Strand wieder retour. Nach einer kleinen Pause im Hotel, gingen wir am Strand schwimmen. Am Abend trafen wir uns alle am Strand zum Sonnenuntergang und Nachtmahl.






Unterkunft: Hôtel Swalibo in La Saline-Les-Bains.
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Dieser Tag gehört voll und ganz dem Vulkan Piton de la Fournaise (2.631 m). Er zählt zu den Hotspot- Vulkanen und ist einer der aktivsten der Welt. Der Piton de la Fournaise bricht relativ regelmäßig aus und seine Tätigkeit kann von Vulkanologen sehr kontrolliert beobachtet werden.
Früh morgens wandern wir zum Vulkan. An der Abbruchkante geht es steil in die riesige Caldera hinunter. Bald erhebt sich vor uns aus der weiten Ebene der Caldera der eigentliche Krater des Fournaise wie eine Pyramide. Wir steigen auf den Krater, der in den vergangenen Jahren immer mal wieder ausgebrochen ist. Wenn das Wetter mitspielt, reicht der Blick bis hinunter zum Indischen Ozean. Es kann sein, dass die Route im Krater kurzfristig etwas angepasst werden muss. Manche Reisegruppen hatten bereits das Glück,
aus sicherer Entfernung einen spektakulären Vulkanausbruch mitzuerleben. Am späten Nachmittag erreichen wir den Badeort La-Salines-les-Baines an der Westküste. Wir wohnen in einem kleinen, gemütlichen Hotel mit Pool und ruhigem, grünen Garten nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt.






















Gehzeit: ca. 4-5 Std. | Fahrzeit: ca. 2.5 Std. | Fahrstrecke: ca. 105 km | Aufstieg: 600m | Abstieg: 600m |
Unterkunft: Hôtel Swalibo in La Saline-Les-Bains
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Vormittags machen wir einen kurzen Stopp in St. Rose, wo beim großen Lava-Ausbruch von 1977 der fließende Lava-Strom auf wundersame Weise direkt vor dem Eingang der Kirche zum Stillstand kam.

Im Anschluss machen wir mit geliehenen Knieschützern und Helmen eine Tour durch einen unterirdischen Lavatunnel zusammen mit einem speziell ausgebildeten Guide. Anschließend durchqueren wir den Ostteil der Insel, wo wir verschiedene Lava-Felder gigantischen Ausmaßes und unterschiedlicher Epochen sehen – alles ein Produkt des weit oberhalb in den Bergen liegenden Piton de la Fournaise. Der Vulkan ist allgegenwärtig – teils steigen dampfende Fumarolen aus dem blanken Fels auf. Bei Grand Brûlé floss 2007 unglaublich viel Lava die Hänge herunter bis ans Meer und machte die Insel mit einem Schlag um 40 Hektar Neuland größer.








Zu Mittag kehren wir in ein Restaurant an ganz besonderer Stelle ein und genießen hausgemachte Spezialitäten. Nachmittags setzen wir unsere Fahrt entlang des Indischen Ozeans fort. Wild tost die Brandung direkt an die Steilfelsen der Küste und Fontänen weißer Gischt schießen in die Höhe.
Da unser Bus nach den Mittagessen streikte, mussten wir noch fast 3 Stunden warten, bis er wieder einsatzfähig war. Wir kamen erst um 20:30, bei Dunkelheit, in unserer Hütte an.



Am späten Nachmittag erreichen wir unser Ziel in „Pas de Bellecombe“. Während der Fahrt erleben wir einen mehrfachen Wechsel von Landschaftstypen. Zwischendurch könnte man meinen, wir befinden uns in den Alpen mit grünen Wiesen und weidenden Kühen. Weiter geht es über eine Abbruchkante eine steile Serpentinenstraße hinunter in die Lava-Wüste. Schließlich erreichen wir mit dem Bus unsere Hütte (2.240 m). Gesehen haben wir nichts, da es schon dunkel war 😞.
Fahrzeit: ca. 3.5 Std. | Fahrstrecke: ca. 135 km | Unterkunft: Le Gîte du Volcan, Pas de Bellecombe | 8 Bettzimmer für die Männer, 2x 4 Bettzimmer für die Damen.
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Vor uns liegt eine weniger anstrengende, aber nicht minder spektakuläre Wanderung durch den Wald von Belouve. Wir durchqueren einen eindrucksvollen Primärwald mit traumhafter Vegetation. Wer nicht mitwandern möchte, kann es sich heute Vormittag bei der Hütte gemütlich machen bis zum gemeinsamen Abstieg hinunter nach Hell Bourg. Hier erwartet uns unser Fahrer mit dem Hauptgepäck.
Die eindrucksvolle Fahrt, vorbei am Wasserfall „Voile de Mariée„, der „Brautschleier„, der wie ein langer Schleier die steilen Felswände „herabgleitet“, erreichen wir Saint André und fahren weiter an der Ostküste entlang. In der Nähe von St. Anne halten wir bei einer technischen Meisterleistung aus dem 19. Jahrhundert, der 106 Meter langen Hängebrücke von Gustave Eiffel, dem Architekten des Eiffelturmes.











Gehzeit: ca. 4.5-5 Std. | Fahrzeit: ca. 1 Std. | Fahrstrecke: ca. 50 km | Aufstieg: 270m | Abstieg: 850m |
Unterkunft: Hotel La Fournaise, 2 Bettzimmer.
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